60-jähriges Professjubiläum

Auf humorvolle Weise bedankt sich Sr. Angela bei den Mitschwestern.
Die Jubilarin mit den Schwestern der Kongregationsleitung

Am 11. Februar 2017 feierte Sr. Angela Sutton ihr 60-jähriges Professjubiläum inmitten der Mitschwestern der umliegenden Kommunitäten. Sie selbst lebt in einer kleinen Kommunität von drei Schwestern im aktiven Ruhestand in Johannesburg. Für Jahre wirkten diese zusammen in Kimberley. Sr. Angela engagiert sich, wie manche von Ihnen aus der Kontinente-Berichterstattung oder von dieser Homepage wissen, bei Radio Veritas, dem einzigen katholischen Rundfunksender des südlichen Afrikas. Die Schwestern, alle Missionarinnen im aktiven Ruhestand, haben das fröhliche Beisammensein, den Austausch und den selbstgebackenen Kuchen sichtlich genossen.

Da die neue Kongregationsleitung zeitgleich ihre erste Zusammenkunft in Johannesburg hatte, nahmen sie die Gelegenheit wahr, die Jubilarin und die anderen Schwestern zu treffen.

Wir wünschen Sr. Angela weiterhin Gottes reichen Segen und Freude an ihrem apostolischen Wirken.

„Das Evangelium verkünden: Die Sendung des Ordens“

Sr. Jodi (ganz rechts)
Sr. Anneliese (li) und Sr. Dagmar (re)
Der Ordensmeister im Gespräch mit Brüdern
Blick in den Vortragsraum
Ordensmeister P. Bruno Cadoré im Auditorium

Internationaler Ordens-Kongress in Rom

Vom 17. - 21. Januar 2017 fand im Angelicum im Rom zur Beendigung der Jubiläumsfeiern „800 Jahre Orden der Prediger“ (Dominikaner) ein internationaler Kongress statt. Eingeladen – und in sehr großer Zahl gekommen – waren Mitglieder des Ordens weltweit. Insgesamt 617 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren aus weiter Entfernung angereist, beispielsweise von Vietnam, Australien, Afrika, Süd-und Nordamerika, dem Irak und Nahen Osten und vielen europäischen Ländern. Von unserer Kongregation kamen Sr. Dagmar Fasel aus Deutschland, Sr. Jodi Min aus Kalifornien und Sr. Anneliese Schäpers aus Südafrika.

„Gesendet zu sein, um das Evangelium zu verkündigen“ - dieser Gründungsauftrag wurde in beeindruckender, ermutigender und erfrischender Art in vielen Beiträgen erfahrbar. Persönliche Zeugnisse, Vorträge und Workshops nahmen die große Vielfalt der Sendung in Blick. Engagiert den Menschen nahe sein durch Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden, für Menschenrechte, für Flüchtlinge und Migranten und benachteiligte Menschen etc. gehört zur Verkündigung der christlichen Botschaft in einer säkularen, teils nicht oder nicht mehr christlichen Welt. Dem so wichtigen interreligiösen Dialog, gerade auch mit dem Islam, sowie dem Dialog mit den Strömungen der Kunst- und Wissenschaft unserer Zeit, wurde große Bedeutung zugemessen. Es wurde erfahrbar, wie sehr sich der Orden hier engagiert und positioniert. Mitten im Krieg zu leben, dem Terror und der Gewalt ausgeliefert zu sein, den Menschen dennoch zu dienen und darin vom Evangelium Zeugnis zu geben, von all diesen Realitäten berichteten unsere Schwestern aus dem Irak, aber auch Schwestern und Brüder aus den Krisengebieten Afrikas.

Das Tagungsprogramm war so vielfältig, dass hier nur eine Auswahl genannt werden kann. Es waren gleichermaßen Männer und Frauen (Brüder und Schwestern des Ordens, der „Dominikanischen Familie“), die das inhaltliche Programm gestalteten. Es war ein großartiges Erlebnis für alle Teilnehmenden, das getragen und eingebettet war in eine geistliche Atmosphäre, „den Glauben zu feiern und das Evangelium zu bezeugen“.

Den Abschluss der 800-Jahr-Feiern zur Gründung des Ordens fand dort statt, wo Dominikus und seine Gefährten am 22. 12. 1216 durch Papst Honorius III. die Beauftragung zur Verkündigung, zur Predigt, erhalten hatten: in der Lateranbasilika. In der feierlichen Messe, der Papst Franziskus vorstand, ermutigte er den Orden, seinem Charisma und seiner Sendung treu zu bleiben, durch das persönliche und gemeinsame Zeugnis im Hinblick auf Welt, Kirche und die Menschen.

Mit dem Mut zum Aufbruch – wie Dominikus – und mit Dank für die  Erfahrungen und Begegnungen „zerstreute“ sich die Versammlung. Das Prinzip der Sendung, d.h. in die Zerstreuung gehen, und den Samen der Frohbotschaft ausstreuen, ist ja so „dominikanisch“.

Sr. Dagmar Fasel OP

Zeitschrift kontinente – jetzt auch als ePaper

Gemeinsam mit 24 weiteren weltweit tätigen Ordensgemeinschaften sowie missio Aachen und Missio Niederlande geben wir das Magazin kontinente heraus. Es erscheint zweimonatlich.

Mit einem jeweils 8seitigen Innenteil berichten wir – zusammen mit vier weiteren Dominikanerinnen-gemeinschaften – über Aktuelles aus unserem Orden. kontinente zeigt, wie andere Völker leben und glauben und will seine Leserinnen und Leser die »Faszination Weltkirche« spüren lassen.

Jetzt gibt es kontinente auch als ePaper, d.h. Sie können es bequem am PC oder Tablet lesen. Lassen Sie sich von den spannenden Themen und Geschichten berühren. Probieren Sie das neue ePaper kontinente JAN/FEB 2017 aus, Öffnet externen Link in neuem Fensterklicken Sie hier.

Wenn es Ihnen gefällt, können Sie es kostenlos abonnieren und auch gerne weiterempfehlen.

Goldenes Ordensjubiläum

Am Fest der Hl. Drei Könige konnte Sr. Irmengard ihr Goldenes Ordensjubiläum begehen.

Das Foto zeigt Sr. Irmengard (vorne rechts) bei der Feier im Kreise ihrer Mitschwestern in Dießen am Ammersee.

Wir wünschen der Jubilarin weiterhin Gottes reichen Segen.

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit

Nach der Vorabendmesse zum Fest der Hl. Drei Könige, am 05.01.2017, besuchte uns, wie jedes Jahr, eine Gruppe der Sternsinger aus Neustadt.

Bei der Aktion Sternsingen 2017 geht es um ein Thema, das uns alle angeht, egal wo auf dieser Erde wir wohnen: um die Bewahrung der Schöpfung. Angesichts des Klimawandels ist die Bewahrung der Schöpfung dringlicher denn je geworden, besonders für die Ärmsten der Armen. Deshalb engagieren sich die Sternsingerinnen und Sternsinger in diesem Jahr ganz besonders dafür.

Ehe die Neustädter Sternsingergruppe mit ihren Sternen weiterzogen, brachten sie an der Haustür das Segenszeichen 20 C + M + B 17 für das Jahr 2017 an.

In diesem Sinn wünschen wir allen Gästen des Klosters, unseren Wohltätern und allen Besuchern unserer Homepage Gottes Segen für das neue Jahr 2017.

Weihnachtsgruß

Ausschnitt aus der Weihnachtskrippe von Sr. Liboria Menke in Neustadt

Wer von uns wird Weihnachten recht feiern? Wer alle Gewalt, alle Ehre, alles Ansehen, alle Eitelkeit, allen Hochmut, alle Eigenwilligkeit endlich niederlegt an der Krippe, wer sich hält zu den Niedrigen und Gott allein hoch sein lässt.
Dietrich Bonhoeffer

Wir wünschen Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und Gottes Schutz und Segen auf Ihrem Weg durch das Neue Jahr 2017, trotz aller Schreckensnachrichten, mit denen wir täglich konfrontiert werden. Möge die Botschaft von Weihnachten Wirklichkeit werden in Ihrem Alltag.

Professjubiläum im Jubiläumsjahr

Srs. Marcella, Marie-Chistopher und Dagmar
Professkerzen

Mit einer festlichen Eucharistiefeier am 29.10.16 begingen Sr. Marcella Füchtenhans, Sr. Marie-Christopher Wehner und Sr. Dagmar Fasel ihr 50. Professjubiläum in unserer Klosterkapelle. Dekan Bernd Michael Fasel, der Bruder von Sr. Dagmar, stand dem Festgottesdienst vor. In seiner Festansprache entfaltete Domvikar Paul Weismantel den Gedanken von „Communio, Missio, Kreativität“ im Zusammenhang mit dem Jubiläum, im Herbst des Lebens. Dekan Becker aus Marktheidenfeld gehörte ebenfalls zu den Zelebranten.

Der Erinnerungs- und Danktag stand im Zeichen des 800. Jubiläums des Dominikanerordens sowie der 50 Jahres "Zeitspanne" der Bindung unserer Jubilarinnen, grundgelegt in ihrem Professgelöbnis, ihr Leben entsprechend den evangelischen Räten auszurichten und in der Kongregation zu leben und zu wirken:

Sr. Marcella, als langjährig tätige Kranken-schwester in verschiedenen Aufgabenfeldern, in der Krankenpflege im Krankenhaus Flörsheim und in der Pflege unserer alten, kranken Mitschwestern in Neustadt und Diessen

Sr. Marie-Christopher in der Seelsorge und pastoralen Aufgaben, im Missionseinsatz in Südafrika, in Deutschland in der Jugendarbeit, in Schule und in der Altenseelsorge

Sr. Dagmar in vielen Jahren des sozialen und therapeutischen Dienstes im Rehazentrum Neustadt, als Provinzoberin und Generalpriorin unserer Kongregation und als Präventionsbeauftragte des Bistums Würzburg

"Kein Fest ohne Gäste" - dementsprechend feierten die Angehörigen unserer Jubilarinnen und unsere Schwesterngemeinschaft den Tag als einen frohen und geselligen Danktag. Wir wünschen den Jubilarinnen Gottes Segen für die kommenden Jahre.

„Aus den Wurzeln leben“

Unter diesem Motto veranstaltete die Pfarreiengemeinschaft Lohr „Zwölf Apostel am Tor zum Spessart“ am 28. Oktober 2016 eine Nacht der offenen Kirchen. Neben der katholischen und evangelischen Kirche in Lohr beteiligten sich erstmals auch die Pfarrkirchen in Rechtenbach und in Neustadt und unser Kloster.

In der Pfarrkirche wurde näher auf das Leben und Wirken der hl. Gertraud und die benediktinischen Wurzeln eingegangen, während die Gäste in unserer Klosterkapelle in einer stillen Stunde bei Bildern und Texten die „Gebetsweisen des heiligen Dominikus – Beten mit Leib und Seele“ kennenlernen konnten.

Die Veranstaltungen in Lohr, Rechtenbach und Neustadt waren ein voller Erfolg, der wiederholt werden sollte.

Weitere Informationen zu den „Gebetsweisen des heiligen Dominikus" finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier.

„800 Jahre dominikanisches Leben“ - unsere Schulen feiern

Sr. Angela im Klassenzimmer
Szene aus "Life of St. Dominic"
Junior-Chor
Sr. Justina

Wie überall in der Welt, so hat die Dominikanische Familie auch in Südafrika auf mehrfache Weise das 800-jährige Jubiläum des Ordens gefeiert. Um unsere beiden Schulen, St. Catherine’s Convent School in Empangeni, und Our Lady of Natal School in Durban an diesem besonderen Jubiläum teilhaben zu lassen,  waren Sr. Angela Sutton und Sr. Justina Priess eingeladen, die Jubiläumsfeiern an den beiden Schulen mitzugestalten. Sr. Angela war 1963 die erste Schulleiterin unserer damals neuen Grundschule in Durban und im gleichen Jahr begann Sr. Justina ihre Laufbahn als Lehrerin/Erzieherin an der damals kaum acht Jahre alten St. Catherine’s School in Empangeni/Zululand.

Srs. Angela und Justina hatten zu diesem Anlass für die kleinen und großen Schüler/Innen Vorträge über das Leben und Wirken des Hl. Dominikus und seiner NachfolgerInnen vorbereitet, die mit Begeisterung aufgenommen wurden, ebenso Broschüren zum Ausmalen und Ausfüllen.

Am Abend gab es ein Konzert, das die vielen Talente der Schüler und Schülerinnen zeigte. Es war besonders auffallend, mit wie viel Freude alle teilgenommen haben. Zum Schluss sang der Oberstufenchor zusammen mit den Lehrkräften das Jubiläumslied: Laudare, Benedicere, Praedicare.

Beiden Schwestern wurde bei ihrem Jubiläumsbesuch gebührendes Interesse und herzliche Anerkennung geschenkt. Acht weitere Schwestern, die im Laufe der Jahre in Empangeni tätig gewesen waren, schlossen sich am 13. Oktober den Jubiläumsfeierlichkeiten an.

Der Volkersberg feiert

Am 2. Oktober 2016 waren wir zur Einweihung der renovierten und völlig umgestalteten Wallfahrtskirche auf dem Volkersberg eingeladen. Srs. Ehrengard Benken, Melanie Lehn, Marie-Christopher Wehner, Magdalena Stauder und Eva-Angelika Herbst folgten der Einladung und erlebten einen festlichen Kirchweih-Gottesdienst mit Bischof Friedhelm Hofmann.

Beim sich anschließenden "Oktoberfest", dem Pfarrfest der Kuratie Volkers, wurden wie schon in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe Männer und Frauen für ihr Jahre langes Engagement in der Pfarrgemeinde mit der Ehrenbürgerwürde ausgezeichnet. Unter ihnen waren diesmal auch Srs. Marie-Christopher und Magdalena, die sich zu ihrer Arbeit mit den Jugendlichen im Bildungshaus als auch um die Volkerser Jugend verdient gemacht hatten.

Wir freuen uns mit unseren Mitschwestern über diese Auszeichnung und wünschen beiden Schwestern noch viel Schaffenskraft in ihrem pastoralen Wirkungskreis.

Weitere Infos: Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.kuratie-volkers.de

Zwischenstopp auf der Rückreise

Srs. Irma (1984-2003 in Argentinien), Thelma (1974-1983 in Argentinien), Mellita (1974-1991 in Argentinien) und Guadalupe (v.l.n.r.)

Sr. Guadalupe Jurado, unsere Mitschwester aus USA, legte auf ihrem Rückflug von Südafrika (sie war dort als Delegierte beim Kongregationskapitel) Anfang Oktober 2016 einen Zwischenstopp  in Dießen am Ammersee ein. Besonders freute sie sich über die Begegnung mit den Schwestern, die ebenfalls, wie sie, in Argentinien gelebt und gearbeitet haben.

Sr. Guadalupe lebt seit einigen Jahren in Arizona und arbeitet in der Diözese von Tucson mit spanisch und englisch sprechenden Menschen. Sie leitet als Pastoralreferentin die Pfarrei „Most Holy Navitity“ in Rio Rico, einer Stadt nahe der Grenze zu Mexiko. Sie ist besonders verantwortlich für die Glaubensunterweisung und spirituelle Weiterentwicklung der Pfarrei.

Derzeit sammeln Sr. Guadalupe, Diakon Xavier Fierro, Sr. Carolina Lumactod und andere Pfarrangehörige Geld, um eine größere Pfarrkirche für die stetig wachsende Zahl von Katholiken aus Mexiko zu bauen. Ihr Slogan lautet: „Gebäude für den Glauben, Gebäude für die Gemeinschaft und Gebäude unserer Zukunft“.

Wir wünschen Sr. Guadalupe alles Gute für die Zukunft. Möge ihr Erfolg bei ihrer Arbeit und Gottes Segen zuteilwerden.

Kongregationskapitel

Vom 13.-30. September 2016 fand unser 19. Kongregationskapitel  im Exerzitien-Zentrum der Oblatenpatres (Good Shephard Retreat Center, Hartbeerspoort)  in der Nähe von Pretoria statt. 24 Delegierte aus Deutschland, Südafrika und USA erarbeiteten die Richtlinien für die kommenden sechs Jahre und wählten die neue Kongregationsleitung. Der Kapitelsprozess wurde kompetent von Sr. Mary Harrington SUSC und Sr. Gabrielle Stuart RSM moderiert  und begann bereits im Advent 2015 durch entsprechende Lektüre und Reflexionsfragen mit allen Schwestern der Kongregation. Wir hoffen, dass dieser positive Prozess in den einzelnen Regionen Fortsetzung findet und wünschen Gottes Segen dazu.

Srs. Helen-Veronica, Alison, Paula-Mary, Christiane, Mary de Crus (v.l.)

Das neu gewählte Kongregationsleitungsteam setzt sich wie folgt zusammen:
Sr. Paula-Mary van der Walt, Kongregationspriorin (wiedergewählt)
Sr. Alison Munro, Kongregationsvikarin
Sr. Christiane Sartorius, verantwortliche Kongregationsrätin für Deutschland, Provinzpriorin (wiedergewählt)
Sr. Helen-Veronica Wagner, verantwortliche Kongregationsrätin für Südafrika
Sr. Mary de Crus Nolan, verantwortliche Kongregationsrätin für USA

Dominikanerinnen treffen sich in Strahlfeld

»Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche«
(Gustav Mahler)

Im Tagungsraum
Im Chorgestühl der Dominikanerkirche St. Blasius
Brotzeit beim Ausflug nach Regensburg: Srs. Gabriele, Christiane, Theresita

Vom 10.-14.August 2016 trafen sich 36 Dominikanerinnen aus dem deutschsprachigen Raum, zusammen mit P. Thomas Brogl OP, dem Provinzial der Süddeutschen und Österreichischen Dominikaner-Provinz, und P. Gerfried Bramlage OP, dem Promotor für die Schwestern, zu ihrer Jahrestagung im Kloster Strahlfeld.

Das  Jubiläumsjahr von »800 Jahre Dominikaner« gab Anstoß, sich mit den wesentlichen Elementen unserer dominikanischen Berufung und unserer gelebten dominikanischen Spiritualität auseinander zu setzen. Gemeinsam mit allen Anwesenden näherten sich Srs. Christiane, Gabriele und Theresita (aus Neustadt) auf vielfache Weise dem Reichtum unserer Lebensform und erhielten Impulse für unsere Gegenwart und Zukunft. Ein weiterer Höhepunkt war der Ausflug nach Regensburg und die Besichtigung der dortigen Ausstellung (s. auch Eintrag 18. Mai 2016).

Sr. Scholastika Jurt OP, Generalpriorin der Arenberger Dominikanerinnen, führte kompetent durch die Tagung. Sie und ihr Team  bereicherten die Arbeitseinheiten durch ideenreiche Impulse, so dass alle auf ihrem Berufungsweg gestärkt in ihren Alltag zurückfahren konnten.

»Das Evangelium verkünden ... seit 1216«

Künstlerin: Sr. Caritas Müller OP, Carzis, Schweiz

Gedanken zum Fest des hl. Dominikus und zum Jubiläum 800 Jahre Dominikanerorden

Der Festtag des hl. Dominikus am 8. August lädt im Jubiläumsjahr in besonderer Weise dazu ein, sich seiner Gestalt, seiner Zeit, seiner Sendung anzunähern und sich dankbar in Erinnerung zu rufen, wer er war, für die Menschen seiner Zeit, die Kirche seiner Zeit sowie als Ordensgründer.

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Kongregationsleitung tagt in Neustadt

Srs. Gabriele, Cecilia, Christiane, Anna und Paula-Mary (v.l.n.r.)

Vom 13.-26. Juli 2016 tagte unsere Kongregationsleitung in Neustadt zum letzten Mal. Beim kurz bevorstehenden Kongregationskapitetel, das vom 13.-30. September 2016 in Südafrika, in der Nähe von Johannesburg, stattfindet, wird u.a. für die kommenden sechs Jahre eine neue Leitung der Kongregation gewählt. In einem Prozess der letzten Monate waren die Schwestern eingeladen, wichtige Themen und Fragen unseres Lebens für die Zukunft zu benennen.
Versammelt waren die Kongregationspriorin Sr. Paula-Mary aus Südafrika und die Verantwortlichen für die Regionen in England, Deutschland, Südafrika und USA. Sie beschäftigten sich bei diesem Treffen vorrangig mit der Vorbereitung des Kapitels und den Anliegen der Schwestern in den verschiedenen Regionen.

Wir danken der Kongregation für ihre Arbeit in den vergangenen sechs Jahren und wünschen viel Mut, Hoffnung und Kraft für die Zukunftsgestaltung. Möge Gottes Segen sie begleiten und auf allen Entscheidungen ruhen.